Siemens Waschtrockner mit Luftkondensation
Spart bis zu 50 Liter Wasser!
Siemens stellt jetzt einen Vollwaschtrockner vor, der neue Standards bei Ressourceneffizienz und Komfort setzt. So verwendet das Gerät zur Kondensation erstmals kein Wasser, sondern Luft. Mit einem Verbrauch von nur noch 57 Litern für Waschen und Trocknen spart es gegenüber herkömmlichen Vollwaschtrocknern rund 40 Prozent wertvolles H2O. Der selbstreinigende Kondensator, das innovative varioSoft Trommelsystem und viele Spezialprogramme machen das Kombigerät jetzt zur Idealbesetzung für alle, die in Bad, Küche und Keller Platz sparen möchten. Und auch mit dem extrem sparsamen Wärmepumpentrockner blueTherm zeigt Siemens einmal mehr neue Lösungsansätze im Trockner-Sektor auf.
Die Marke Siemens stellt ihre Wäschepflegekompetenz erneut unter Beweis: Denn die neue Vollwaschtrockner-Generation setzt nicht nur durch den weit geringeren Wasserverbrauch Zeichen. Erstmals in der Geschichte dieser Kombigeräte kann diese Platz sparende Lösung auch in Funktionalität, Komfort und Energieeffizienz mit zwei Einzelgeräten konkurrieren.
Kühlt mit Luft statt mit Wasser
Siemens ist es gelungen, das Prinzip der Luftkondensation auch auf den Vollwaschtrockner zu übertragen. Um die von der Luft aufgenommene Feuchtigkeit der Wäsche als Kondensat aus der Maschine leiten zu können, muss sie erst einmal zum Kondensieren gebracht – also abgekühlt – werden. Dazu wurde bisher zusätzlich kaltes Leitungswasser eingesetzt. Die Menge dieses „Kühlwassers“, das danach einfach in den Abfluss floss, lag bei bis zu 50 Litern. Für das Waschen einer vollen Beladung Koch-Bunt-Wäsche und die anschließenden zwei Trockenvorgänge der jeweils halben Beladung, fielen dabei mehr als 100 Liter Wasser an. Ein Wert, der übrigens heute noch für den Großteil der handelsüblichen Waschtrockner gilt. Die Geräteneuheit von Siemens kühlt hingegen – wie ein Kondensationstrockner auch – mit Luft. Dadurch benötigt sie für die gleiche Leistung nur noch 57 Liter Wasser. Ein weltweiter Rekord, für den nicht nur die Umwelt dankbar sein dürfte!
Nonstop-Programm: Bequemer geht’s nicht
Noch effizienter gestaltet sich die Kombination aus Waschen und Trocknen durch die Möglichkeit, 4 Kilogramm Wäsche in einem Rutsch zu waschen und zu trocknen. Dies entspricht einer haushaltsüblichen Beladung, die heute in Deutschland durchschnittlich bei 3,75 Kilogramm liegt. Da auch zwischen Waschen und Trocknen kein Handgriff anfällt, läuft alles wie von selbst. Das Kondensat wird durch die Maschine abgepumpt und selbst der Kondensator reinigt sich automatisch – eine wichtige Routine nach jedem Trockenvorgang. So bleibt die Energieeffizienz langfristig auf Topniveau. Und auch im Komfort kann sich der Kombi-Star jetzt mit Solo-Waschmaschinen und -Trocknern messen. Das zeigt sich in vielen Details vom extra-sanften varioSoft-Trommelsystem bis zu den Sonderprogrammen. Zu den Highlights zählt etwa das Siemens Outdoor/Imprägnieren Programm – eine Option, mit der wetterfeste Kleidung in einem Gang gewaschen und wieder imprägniert wird. Das zeitsparende super15, Wolle-Handwäsche, Mix und das praktische Intensiv+Schnell Programm runden das Leistungsspektrum ab.
Neue Impulse im Trockner-Segment
Bereits in den letzten beiden Jahren hat Siemens den Trockner-Markt revolutioniert. So stellte die Marke ihren ersten Wärmepumpentrockner, den Siemens blueTherm vor. Er belegte vom Stand weg den Platz des Energiesparweltmeisters und behauptet ihn weiterhin – in verbesserter Form. Die akuellen blueTherm Geräte verbrauchen im Labelprogramm 0,23 kWh/kg, womit sie gut 50 Prozent unter dem bei 0,48 kWh/kg festgelegten Grenzwert der Energieeffizienzklasse A liegen. Mit dem neuen Vollwaschtrockner will Roland Hagenbucher, Geschäftsführer der Siemens-Electrogeräte GmbH, die Erfolgsgeschichte fortschreiben: „Ich bin sicher, dass wir dem Trockner-Segment 2010 wieder neue Impulse geben werden. Denn mit dem iQ 500 Waschtrockner ist aus einem Kompromiss eine Spitzen-Alternative für kleine Haushalte geworden.“
Quelle: Siemens-Electrogeräte GmbH |